Wie stressgefährdet bin ich?

Die Stressanalyse

Jeder von uns ist immer wieder Stress-Situationen ausgesetzt. Dabei kann man beobachten, dass einige besser mit diesen Belastungen umgehen können und andere früher oder später sehr gefährdet sind, dadurch krank zu werden.
Es ist deshalb hilfreich zu erkennen, ob man eher zur Risikogruppe zählt oder nicht. Nehmen Sie sich deshalb eine Viertelstunde Zeit für Ihre persönliche Stressanalyse.

STRESSANALYSE
Grad des Stresses (bitte ankreuzen)
Grund für Stress sehr öfter manchmal kaum bzw. nicht
Nervosität
schlechter Schlaf
Hektik
zuviel Essen
zuwenig Essen
keine Motivation
fühle mich unter Druck
kann nicht ausspannen
schlechte Konzentration
wenig Kreativität
schlechtes Gedächtnis
viele Flüchtigkeitsfehler
oft Lampenfieber bei Vorgesetzten
oft Lampfenfieber bei Kollegen
unzufrieden
krank
Schmerzen
keine Kraft
fühle mich ausgenutzt
traue mir nichts zu
zuviel Arbeit
Ärger mit Kollegen
Ärger mit Vorgesetzten
keine Zeit für mich
Lärm
Sorge um Kinder/Partner
Verhalten des Partners
Personalwechsel

Die Punkte, die Sie in der Spalte „manchmal“ und „kaum bzw. nicht“ angekreuzt haben, stellen kein Stressproblem dar. Aber alles, was Sie unter „sehr“ und „öfter“ ankreuzt haben, birgt für Ihren Organismus bereits einen starken Stressfaktor, der sich auf die Dauer gesundheitsschädlich auswirken kann.

Wenn Sie mehr als 5 Punkte dieser Checkliste in den ersten zwei Kolonnen angekreuzt haben, dann sollten Sie sich auf jeden Fall stressabbauende bzw. stressvorbeugende Techniken aneignen  bzw. eine Beratung in Anspruch nehmen.

 
 
 
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